Christopher von Gruben. prospektive berlin zugezogen

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Vom 13. bis 15. August jeweils zwischen 16 und 21 Uhr fand im Salon in der Innstraße 10 in Neukölln die Ausstellung „Christopher von Gruben. prospektive berlin zugezogen“ statt.

Christopher von Grubens junges Werk beschäftigt sich mit der Schizophrenie des Kollektivs und der individuellen Entwicklung in einer fremden Stadt. Durch seine farbstarken Bilder und verzerrten Motive gewährt er einen Einblick in das dynamische Leben eines jungen Arschlochs. Die verfrühte Retrospektive lässt einiges erwarten.

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